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Deutsch-Ukrainische
Gesellschaft e.V. Kiel
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Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird im Fall Khersones eine Sachstandsabfrage in Kiev durchführen
Die Büroleitung der Gesellschaft teilte der Pressestelle heute mit, dass im Geschäftsbereich Khersones eine Sachstandsabfrage für Mitte November vorbereitet wird. Zugleich soll nochmals auf die Situation der Bordmannschaft und der Kadetten aufmerksam gemacht werden. Herr Schoel, der ab 19. November die Geschäftsleitung wieder übernehmen wird, kündigte an, dass die Gesellschaft direkt mit dem zuständigen Ministerium in Kiev in Kontakt treten wird. Herr Schoel machte nochmals deutlich, dass die Situation rund um die Khersones viele ausländische Investoren davon abhalte, in der Ukraine wirtschaftliche Aktivitäten aufzunehmen. Zumal der bekannte Hintergrund - Verletzung des Deutsch-Ukrainischen Investitionsabkommens - nicht gerade für eine positive Stimmung in der internationalen Wirtschaftswelt sorge. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft bedauert die derzeitige Situation sehr. Eine positive Prognose kann die Gesellschaft derzeit nicht abgeben. Eines ist jedoch sicher, verliert die Ukraine auch noch die Khersones, dann sind alle Großsegler dieses Landes stillgelegt oder verrottet und verkauft.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 07.11.2007)

Statement der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft zum Fall Khersones
Seit April 2006 liegt die Khersones jetzt in Kerch fest. Bis heute haben sich trotz intensiver Bemühungen scheinbar keine wesentlichen Fortschritte ergeben. Für die Crew, die um ihren Arbeitsplatz auch nach fast zwei Jahren immer noch fürchten muss, ist dieses derzeit ein hoffnungsloser Zustand. Auch die Investitionen in die Jugend - in die Studenten der Kerch State Maritime Technologial University - scheinen unklar zu sein. Sie haben bis heute keinen geeigneten Platz, um ihr erforderliches Praktikum zu absolvieren.
Die Khersones war bisher der letzte noch fahrende Windjammer der Ukraine von vormals drei Großseglern, der aktiv junge Seekadetten ausgebildet hat. Soll dieses außerordentliche Kulturgut der Ukraine verloren gehen? Seit mehr als 15 Jahren hat die Khersones außerordentliche Verdienste für das positive Ansehen der Ukraine weltweit geleistet. Khersones und Ukraine waren in vielen Hafenstädten auf der ganzen Welt ein Begriff. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird sich deshalb weiterhin darum bemühen, dass dieses Kulturgut der Ukraine als schwimmende Berufsschule für engagierte junge Menschen erhalten bleibt. Das auch weiterhin viele Studenten ein Praktikum auf diesem Schiff absolvieren werden und das die engagierte Bordmannschaft und die Offiziere der Khersones wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können. Durch ein symphatisches und professionelles Auftreten hat die Crew in der Vergangenheit immer wieder für die Ukraine geworben und diesem Land in der Mitte Europas in die Herzen der Menschen verholfen. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wirbt deshalb darum, dass dem zweitgrößten Land Europas dieser Großsegler nicht verloren gehen darf.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 23.10.2007)

Noch immer keine positiven Reaktionen im Fall Khersones aus Kiev
Die Geschäftsleitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft hat leider immer noch keine positiven Neuigkeiten aus Kiev. Informationen, die der Gesellschaft bisher vorliegen, können derzeit nicht veröffentlicht werden um das Projekt Khersones nicht zu gefährden. Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis.
Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird weiterhin dafür eintreten, dass die Khersones wieder ihren Ausbildungsauftrag für die ukrainischen Seekadetten aufnehmen kann, dieses teilte die Geschäftsleitung am späten Freitagnachmittag der Pressestelle mit. Gleichzeitig bittet der Geschäftsbereich Khersones darum, weiterhin für eine internationale Öffentlichkeit zu sorgen. Sie können uns Ihr Interesse und Ihre Solidarität an der Khersones, der Crew und den Kadetten weiterhin unter der bekannten Adresse # in den Korrespondenzsprachen Ukrainisch, Russisch, Deutsch und Englisch mitteilen.

Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 19.10.2007)

Leider können wir keine neuen Nachrichten über den Sachstand im Fall Khersones veröffentlichen
Die Geschäftsbereichleitung des Geschäftsbereichs Khersones der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft teilte der Pressestelle mit, dass derzeit keine uns vorliegenden Informationen veröffentlicht werden können. Wir bitten alle unsere Besucher um Verständnis dafür. Sobald die Gesellschaft hierfür eine Möglichkeit sieht, wird weiter über die Khersones berichtet.

-Geschäftsbereich Khersones-
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 26.09.2007)

Geplante Verhandlungen zwischen den Vertragspartnern vermutlich im September
Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft rechnet damit, dass nach den ukrainischen Parlamentsferien ein erneuter Anlauf zur Wiederaufnahme der Verhandlungen im September stattfinden wird. Die Gesellschaft hat berechtigte Hoffnung, dass es dann auch zu einem Abschluss kommen wird. Aus nicht bestätigten Informationen entnehmen wir, dass die Ukraine ein Interesse an einem positiven Ergebnis hat. Seit nunmehr mehr als einem Jahr liegt die Khersones in ihrem Heimathafen Kerch fest. Die Geschäftsleitung der Gesellschaft hält über Verbindungspersonen in der Ukraine und auf der Krim regelmäßig Kontakt zur Bordmannschaft.
In der Vergangenheit hatte die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft mehrfach über die Auswirkungen des Auslaufverbots und der damit verbundenen Investitionsunsicherheit sowie den enormen Imageverlust berichtet. Dieses macht sich auch im Geschäftsbereich Wirtschaft der Gesellschaft bemerkbar. In keinem Jahr seit Bestehen der Gesellschaft gingen so viele Anfragen wie im laufenden Geschäftsjahr ein. Auch die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft kann derzeit keine Prognosen abgeben.

Zusammen mit den vielen Studenten, die auf der Khersones ihr Pflichtpraktikum absolvieren wollen, sowie mit der Crew des Segelschulschiffes bitten wir weiterhin um das Interesse vieler Menschen weltweit.
Die Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft wird alle Besucher auch in Zukunft darüber informieren, wie es mit dem Schiff weiter gehen wird. Alle Kontakte der Gesellschaft, insbesondere in der Ukraine, laufen auf Hochtouren. Seit Wochen ist der Geschäftsbereich Khersones bemüht im Rahmen seiner Projekte für eine positive Lösung zu werben und diese zu unterstützen.
Schon in der Vergangenheit hat der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft immer wieder betont, dass die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft auch zukünftig alle Kontakte und Möglichkeiten nutzen wird, um auf die Situation der Crew und der Kadetten des Windjammers hinzuweisen, sowie einen erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen unterstützen wird. Die derzeitig anhaltende Situation kann nicht dauerhaft bestehen bleiben.
Wir danken allen politischen Parteien und Organisationen europaweit, allen Menschen, die weiterhin großen Anteil nehmen und der internationalen Presse für ihre hilfreichen Bemühungen. Gemeinsam sollten wir unsere Unterstützung für das Schiff und die damit verbundenen Ausbildungs- und Arbeitsplätze fortsetzen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 24.08.2007)

Khersones - Aktuell
Kiev - Kiel: Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft vermutet, dass sich im Fall des Segelschulschiffes Khersones spätestens nach den Parlamentsferien in der Ukraine weitere Tendenzen ergeben werden. Nach unseren Informationen ist die ukrainische Seite generell weiterhin bereit, die Verhandlungen mit der Firma Inmaris durch eine außergerichtliche Einigung zu erreichen. Die Gesellschaft vermutet deshalb, dass in Kürze Vorschläge aus Kiev kommen werden.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 31.07.2007)

Ukraine sagt erneut Termin im Fall Khersones ab
Kiev-Kiel: Die ukrainische Verhandlungsdelegation unter Leitung des Justitzministerium der Ukraine sagt erneut Termine in Hamburg ab. Als Grund werden organisatorische Probleme genannt. Alle bisher nicht eingehaltenen Termine waren von ukrainischer Seite selbst vorgeschlagen worden. Das Justitzministerium hält an einer außergerichtlichen Einigung weiterhin fest und hat der deutschen Vertragspartei, der Firma Inmaris Perestroika Sailing vorgeschlagen, noch im Juli zu einem Treffen in Kiev zu kommen. Unabhängig davon wird eine Klage von deutscher Seite vorbereitet. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft hofft, dass es noch vor einer Klage zu abließenden Verhandlungen kommt. Der Vorstandsvorsitzende wird in einem Schreiben an den Generalkonsul der Ukraine in Hamburg noch einmal in aller Deutlichkeit auf die Notwendigkeit einer außergerichtlichen Einigung aufmerksam machen. Der Imageverlust für die Ukraine nach einem internationalen Prozess wäre beträchtlich, nachdem sich Experten über den Ausgang dieser Verhandlungen bereits einig sind. Das kann nicht im Interesse der Ukraine sein. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird deshalb weiterhin versuchen, dass sich die Vertragsparteien gemeinsam an einen Tisch setzen und offene Fragen so schnell wie möglich regeln.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 22.07.2007)

Sachstandsanfrage im Fall Khersones an das Ministerium für Agrarpolitik der Ukraine
Der Geschäftsbereich Khersones der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft wurde vom Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft angewiesen eine Sachstandsanfrage nach Kiev vorzubereiten, die noch diese Woche vorab per Fax an den Minister gesendet werden soll. Die derzeitige Situation ist überaus unbefriedigend, nachdem auch die deutsche Seite der Vertragsparteien keinerlei Reaktion aus Kiev verzeichnen kann. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft erhofft sich von der Anfrage Antworten auf den beabsichtigten Fortgang der Angelegenheit zu erhalten. In einem vorangegangenen Fax an die Gesellschaft hatte das Ministerium zugesagt, über Ergebnisse der Verhandlungen zu informieren.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 02.07.2007)

Neue Campagne der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft für Crew und Kadetten der Khersones in Planung
Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft, Herr Jens-Uwe Schoel, hat am Freitag (29.06.2007) während einer Arbeitssitzung des Geschäftsbereiches Khersones und der Presseabteilung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft eine neue Solidaritäts-Campagne für die Khersones angekündigt und diese dem Geschäftsbereich Khersones zur Vorbereitung übertragen. Herr Schoel betonte dabei, dass die Situation der Crew und zahlreicher Kadetten keinesfalls in Vergessenheit geraten darf nach mehr als einem Jahr Auslaufverbot des Windjammers. Auch wenn bei vielen Freunden und Segelfans der Khersones nach so langer Zeit Resignation eintritt, wird sich die Gesellschaft erneut mit einer gewaltigen Campagne des Problems annehmen. Der Vorstandsvorsitzende bittet in diesem Zusammenhang alle Besucher unser Webseite, alle Freunde der Khersones und alle Menschen, die Anteil am Schicksal der Khersones nehmen, weiterhin um Unterstützung. Besuchen Sie weiterhin die Webseiten der Gesellschaft und signalisieren Sie uns Ihre Solidarität. Weiterhin versicherte Herr Schoel, dass die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft es keinesfalls hinnehmen könne, dass diese Situatuation dauerhaft zum Verlust von Ausbildungsplätzen in der zivilen Seefahrt für ukrainische Studenten führt. Die entsprechenden Geschäftsbereiche werden sich deshalb intensiv um eine einvernehmliche Lösung im Fall Khersones einsetzen. Der Vorsitzende machte abermals deutlich, dass eine derartige Situation auch international Bewertung findet. Gerade im Bereich Wirtschaft spiegelt sich dieses auch in der Arbeit der Gesellschaft wieder. Die Pressestelle wird alle Besucher dieser Webseite weiterhin aktuell über die Khersones unterrichten. Der internationalen Presse ist es gestattet, alle von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft herausgegeben Pressemeldungen ohne Nachfrage zu veröffentlichen. Nur mit einer großen Öffentlichkeit kann die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft weiterhin weltweit für die Khersones werben. Auf Anfrage ukrainischer Medien stellen wir unsere Presseberichte auch in den Sprachen Ukrainisch und Russisch zur Verfügung.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 01.07.2007)

Aktuell - Spendenaktion "Zwei on Tour mit der Khersones"
Die Verlosung der Tagesfahrt für zwei Personen mit der Khersones erfolgt im Juli 2007 unter notarieller Aufsicht
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Hinweise:

Besondere Teilnahmebedingung an der Verlosung: Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft e.V. weist vorsorglich nochmals darauf hin, dass für den Gewinner oder die Gewinnerin eine Teilnahme an der verlostenTagesfahrt nur dann möglich ist, wenn die Khersones von der Firma Inmaris wieder im Jahr 2008 in Betrieb genommen wird. Anderenfalls besteht kein Anspruch auf eine Ersatzleistung, Anspruch auf Ersatzleistung besteht auch dann nicht, wenn die ausgeloste Tagesfahrt storniert werden muss.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 27.06.2007)

Große Enttäuschung im Fall Khersones
Warum reagiert die Ukraine nicht?
Die für diese Woche geplanten Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine und der Geschäftsführung der Firma Inmaris in Hamburg fanden nicht statt. Die Ukraine hat den Termin verstreichen lassen ohne Angabe von Gründen. Alle bisher gemachten Zusagen und Bekundungen der ukrainischen Vertragspartner erscheinen nunmehr unglaubwürdig. Nichts wurde bisher eingehalten, was zugesagt und angekündigt wurde. Die Geschäftsleitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft ist mehr als enttäuscht über das Verhalten im Fall Khersones. Noch während seines Besuches in Berlin verkündete der ukrainische Staaatspräsident Viktor Juschtschenko mehr für die Zukunft von Jugendlichen tun zu wollen. Alles nur leere Versprechungen? Oder sollen die Studenten des KSMTU hieran nicht teilhaben können? Der Gesellschaft ist es mittlerweile mehr als unverständlich, warum die Ukraine ihre Chance auf eine außergerichtliche Einigiung im Fall Khersones nicht genutzt hat. Nach unseren Informationen bereitet sich die deutsche Seite derzeit auf eine gerichtliche Verhandlung vor. Dieses wollte die Ukraine in den vergangenen Monaten immer wieder vermeiden und bat um Verlängerung der Friedenspflicht. Der Ukraine muss jetzt auch klar sein, dass eine internationale Gerichtverhandlung ein großes Abschreckungspotential für internationale Anleger mit sich bringt. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft ist fassungslos über ein so unverständliches Verhalten. Geht es doch hier um eine für einen Staatshaushalt verhältnismäßig kleine Summe, die sich während eines internationalen Prozesses schnell vervielfältigen könnte. Vielmehr aber wird dieses auf dem Rücken der vielen Studenten in Kerch ausgetragen, die ihre Berufschancen verlieren könnten. In den vergangenen Jahren waren es doch die Studenten und die Crew aus Kerch, die auf symphatische Weise Werbung für die Ukraine machten, dem zweitgrößten Staat Europas. Wo werden diese Symphatien bleiben angesichts der Annäherung der Ukraine an Europa? Wir können uns nur zusammen mit der Crew und den Kadetten der Khersones wünschen, dass bei den Verantwortlichen in der Ukraine eine Einsicht auf eine außergerichtliche Einigung schnellstmöglich durchsetzt, noch bevor ein Prozess beginnt.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 22.06.2007)

Sachstand im Fall Khersones
Die Geschäftsleitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft teilte der Pressestelle am späten Vormittag mit, dass der Vorstandsvorsitzende ein Telefonat mit Herrn Alexander Göhring von der Firma Inmaris geführt hat. Inhalt des Gespräches war laut Angabe des Büros des Vorstandsvorsitzenden die weitere Verfahrensweise bei der Abwicklung der Schadensregulierung. Bis 12:00 Uhr am 14.06.2007 konnte noch nicht verläßlich bestätigt werden, ob die Verhandlungsdelegation aus Kiev den Termin in der kommenden Woche einhält. Es liegt derzeit weder eine Zusage noch eine Absage vor.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 14.06.2007)

Aktuelles Statement der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft zum Fall Khersones
Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft, Herr Jens-Uwe Schoel, betonte heute nochmals, wie wichtig ein positiver Ausgang der bevorstehenden Gespräche in Hamburg ist. Für die Crew und die Kadetten werden davon die Sicherung der Arbeitsplätze an Bord und die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen vieler künftiger angehender Seeoffiziere der Ukraine abhängen. Schon deshalb gibt es keine Alternativen. Herr Schoel wieß in diesem Zusammenhang nochmals auf die Bedeutung für internationale Investitionen in der Ukraine hin. Nur ein positiver Ausgang wird entsprechende Signale an die internationale Wirtschaft senden und damit auch die Bereitschaft der Investoren befördern. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft geht deshalb davon aus, dass ein erfolgversprechender Verlauf der Verhandlungen vorgezeichnet sein muss. Die ganze Welt hat bisher Anteil am Fall Khersones genommen und entsprechend reagiert. Viele Briefe und Solidaritätsbekundungen erreichten die Gesellschaft in den letzten 12 Monaten. Unzählige Schriftwechsel hat die Geschäftsleitung mit der ukrainischen Seite aber auch mit der Firma Inmaris geführt. Es ist daher ein Fall der bisher viel Öffentlichkeit erreichte. Nicht zuletzt haben unzählige Fans des Großseglers immer wieder durch persönlichen Einsatz und Engagement auf die Lage der Crew und der Kadetten aufmerksam gemacht.
Für die Verhandlungen in Hamburg im Zeitraum vom 18. bis 22. Juni wünscht die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft beiden Vertragspartnern viel Erfolg.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 06.06.2007)

Geschäftsbereich Khersones hat wieder volle Handlungsvollmacht
Heute Morgen hat die Geschäftsleitung den Geschäftsbereich Khersones wieder mit der vollen Handlungsvollmacht ausgestattet, nachdem am 13.04.2007 aus organisatorischen Gründen wesentliche Befugnisse dem Geschäftsbereich Wirtschaft übertragen wurden.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 01.06.2007)

Arbeitsbesuch in Kerch
Die Geschäftsleitung teilte der Pressestelle am späten Freitagnachmittag mit, dass der Vorstandsvorsitzende nach positivem Abschluß der Verhandlungen vermutlich einen Arbeitsbesuch in Kerch plant. Auf der Tagesordnung stehen u.a. der Ausbau der Beziehungen zwischen der Universität und der Gesellschaft, sowie verschiedene Arbeitstreffen mit Partnern der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft. Nähere Einzelheiten waren zur Stunde nicht aus dem Büro des Vorstandsvorsitzenden zu erfahren.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 26.05.2007)

Neuigkeiten von der Crew der Khersones
Heute früh um 07:05 Uhr (Ortszeit Kiel) erreichte uns ein Bericht von der Crew der Khersones. Der Crew geht es soweit gut, alle warten darauf, dass die Khersones endlich auslaufen kann. Die Crew ist trotz alledem guter Hoffnung, dass der Tag des Auslaufens immer näher rückt. Kapitän Mikhail I. Sukhina hat einen kurzen Urlaub begonnen und hat Kerch verlassen in Richtung Sevastopol. Der Radiooffizier der Khersones, Herr Sergey Luchko hat übergangsweise eine Stelle als 3. Offizier auf einem Cargo-Schiff angenommen, kommt aber wieder, wenn die Khersones in See sticht, dieses hat er der Geschäftsleitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft heute ausdrücklich versichert. Einige höhere Dienstgrade der Khersones haben dieses nunmehr ebenfalls so getan, um ihre Familien in diesen ungewissen Zeiten einigermaßen versorgen zu können. Schlechter sieht es für die unteren Dienstränge aus, die nicht so schnell und übergangsweise auf anderen Schiffen anheuern können. Sie sind auch weiterhin auf Spenden angewiesen, um auf dem unteren Level das Überleben ihrer Familien zu gewährleiten. Damit kein falscher Eindruck entsteht, können wir unsere Besucher beruhigen, die Khersones hat immer noch ausreichend Personal für Wachdienste und sonstige Arbeiten, die auch während der Standzeiten des Schiffes anfallen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 25.05.2007)

Es geht weiter im Fall Khersones / Delgation kommt nach Hamburg / Vorbereitungen in Kerch für die Erlangung der großen Registerklasse!
Kiev-Kerch-Kiel: Der Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft gingen heute neueste bestätigte Informationen im Fall Khersones zu. Die Verhandlungen der Vertragspartner, der deutschen Firma Inmaris und der ukrainischen Regierung, werden im Zeitraum vom 18. bis 22 Juni in Hamburg verbindlich fortgesetzt. Hierzu wird eine Delegation bestehend aus jeweils einer Person des Justitzministeriums und des Außenministeriums der Ukraine sowie der stellvertretende Leiter des staatlichen Fischereikomitees der Ukraine die Firma besuchen. Es ist anzunehmen, das die Delegation mit entsprechenden Vollmachten ausgestattet ist.
Weiterhin wurde vom Rektor der Kerch State Maritime Technological University bestätigt, dass dort umfangreiche Vorbereitungen laufen, damit die Khersones im Zeitraum Januar bis Februar 2008 eingedockt werden kann, um die große russische Registerklasse (Schiffstüv) zu erhalten. Die Geschäftsleitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft hat diese Informationen mit Freude aufgenommen, nachdem seit mehreren Wochen Funkstille in Kiev zu verzeichnen war.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 24.05.2007)

Keine weiteren neuen Erkenntnisse im Fall Khersones
Zum Büroschluss am 16.05.2007 lagen der Pressestelle keine neuen Erkenntnisse im Fall des ukrainischen Segelschulschiffes Khersones vor. Die Geschäftsleitung teilte mit, dass der Vorstandsvorsitzende ab Mittwoch, den 16. Mai 2007, 13:00 Uhr bis Montag, den 21. Mai 2007, 11:00 Uhr nicht erreichbar sein wird. Ferner werden einzelne Geschäftsbereiche der Gesellschaft ebenfalls bis Montag geschlossen bleiben. Aktuelle Nachrichten werden unseren Besuchern aber wie gewohnt auch in dieser Zeit zur Verfügung gestellt.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 16.05.2007)

Geschäftsbereich Wirtschaft bereitet neue Unterstützungsstrategien für das Projekt Khersones vor
Im Einvernehmen mit der Geschäftsleitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft bereitet der Geschäftsbereich weitere Strategien im Fall Khersones vor. Die Gesellschaft geht derzeit davon aus, dass die bevorstehenden Gespräche der Vertragspartner zu einem positiven Ergebnis führen könnten. Noch am Wochenende hat die Geschäftsleitung weitere politische Hilfe im Projekt der Khersones während einer Veranstaltung auf der russischen "MIR" in Aussicht gestellt. Für die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft ist es ein wesentlicher Bestandteil, die Crew wieder in Arbeit zu bringen und für die Kadetten eine Ausbildungsperspektive zu ermöglichen. Seit April 2006 setzt die Gesellschaft alle Verbindungen dafür ein, dass die Khersones wieder in Fahrt kommt. Bisher sind einige wesentliche Schritte einvernehmlich erfolgt. Offen ist noch die Zahlung der Schadenssumme durch die ukrainische Regierung. Für viele Mitsegler und Freunde der Khersones ist die derzeitige ungewisse Situation des Schiffes äußerst unbefriedigend. Die Gesellschaft rechnet jedoch damit, dass die abschließende Einigung noch in diesem Jahr erfolgen kann. Ein internationales Schiedsverfahren wäre für die Ukraine der denkbar ungünstigste Weg, der mit einem erheblichen Imageverlust einhergehen würde. Nicht zuletzt weißt die Gesellschaft in diesem Zusammenhang immer wieder auf den Vertrauensverlust der internationalen Anleger hin.
Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft bittet alle ehemaligen Mitsegler und Freunde der Khersones um Solidarität. "Halten Sie weiter zur Khersones und ihrer Crew, halten Sie weiterhin zu den Kadetten aus Kerch. Die Crew und auch die Kadetten rechnen mit ihrer Solidarität, halten Sie bitte weiter zur Khersones!"
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 15.05.2007)

Bericht von der Khersones in Kiel eingetroffen / Weitere Unterstützung im Projekt Khersones zugesagt
Im Geschäftsbereich Wirtschaft der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft ist vor Tagen ein Schreiben aus Kerch von der Crew eingegangen. Dieses Schreiben werden wir nach Übersetzung in Kürze online stellen. Bereits während des Treffens der Trainees und Freunde der Khersones auf dem russischen Segelschulschiff "MIR" hatte der Pressesprecher der Gesellschaft, Herr Dipl. Ing. Sergey Strakhov, den Inhalt kurz bekanntgegeben. Während des Informationsaustausches in Hamburg hatte der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft nochmals eine weitere Unterstützung für ein erfolgreiches Treffen der Vertragsparteien Mitte Mai zugesagt. Der positive Abschluss der Verhandlungen ist für eine Investitions- und Rechtssicherheit vieler zukünftiger Investoren von großer Bedeutung. Die Gesellschaft hatte bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Verhandlungen international beobachtet werden und es letztendlich für die Bereitschaft in der Ukraine zu investieren nur zu einem positivem Ergebnis kommen kann. Das Vertrauen vieler Anleger wäre ansonsten mittel- bis langfristig erheblich gestört.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 13.05.2007)


Sonnabend, 12. Mai 2007 um 19:00 Uhr
Treffen auf dem Segelschulschiff Mir in Hamburg

In der letzten Zeit wurde von ehemaligen Mitseglern der KHERSONES mehrfach um die Möglichkeit gebeten, einen Informationsaustausch zur aktuellen Situation der KHERSONES zu ermöglichen. Zum Hamburger Hafengeburtstag wird nun am 12. Mai um 19 Uhr ein Treffen auf der MIR stattfinden. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird auf diesem Treffen vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden, Herrn Jens-Uwe Schoel, und durch den Pressesprecher der Gesellschaft, Herrn Dipl. Ing. Sergey Strakhov. Im Übrigen verweisen wir auf unsere Pressenotiz vom 09.05.2007 (weiter unten auf dieser Seite). Die Veranstaltung ist von Inmaris organisiert worden und soll allen Interessierten und Freunden der Khersones die Möglichkeit zur ausführlichen Information im Fall des Auslaufstopps des Segelschulschiffes geben. Wir können nur herzlich dazu auffordern, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
Liegeplatz: Landungsbrücken oder Überseebrücke.
Datum: Sonnabend, den 12. Mai 2007
Einlass: Ab 19.00
Treffen: 20.00 im „Deckshaus“.
Vorher und nachher: Lockeres Zusammensein an Deck und Hafenfeuerwerk
Eintritt: 5,- €, Getränke und kleiner Imbiss extra aus der Bordkantine.
Voranmeldung: info@inmaris.de; Fax: 040 3717 36.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 10.05.2007)

In eigener Sache
Verehrte Freunde, Trainees und Mitsegler der Khersones,
die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird auch zukünftig aktuelle Berichte von der Khersones für Sie bereitstellen. Unsere Pressestelle ist gut aufgestellt und recherchiert täglich mit einem engagierten Team für unsere Besucher. Gerade im Fall des Schulschiffes Khersones richten sich unsere Bemühungen in besonderer Weise auf entsprechende Aktualität. Wir sind teilweise die Einzigen, die fast täglich über neue Ereignisse im Fall Khersones so zeitnah berichten. Wir nutzen hier unserere sehr guten Verbindungen in den osteuropäischen Raum. Die Gesellschaft möchte Sie auch zukünftig zu einem Besuch dieser Seite einladen.
Wir danken allen unseren Besuchern für ihre freundliche Unterstützung und auch für konstruktive Vorschläge. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wünscht allen Besuchern weiterhin viel Freude auf den Webseiten der Gesellschaft.
Ihre Deutsch-Ukrainische Gesellschaft
-Pressestelle-
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 10.05.2007)


Aktueller Bericht und Fotos von der Khersones
МТЛ и «Херсонес» (MTL und Khersones)
Какой мальчишка в неполных 15 лет не мечтает о море! Как хочется выйти в море под парусами, покорить морские просторы!
(Welcher Junge mit 15 Jahren träumt nicht vom Meer! Wie man auf dem Meer unter Segeln hinausgehen will, sich den Weiten unterwerfen!) ... Bericht und Fotos von der Khersones (PDF-Datei)
Bericht und Fotos http://www.kerch.com.ua
Quelle: MTL
Copyright © www.kerch.com.ua

Wir bitten um Verständnis, dass wir den Bericht unseres Web-Partners www.kerch.com.ua (Internetportal der Stadt Kerch) nicht in die Deutsche Sprache übersetzt haben. Aus personellen Gründen ist dieses derzeit nicht möglich.
Veröffentlicht in Kerch am 07.05.2007
Veröffentlicht in Kiel durch die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft am 09.05.2007

Treffen auf der S.T.S. MIR für Trainees und Freunde der KHERSONES zum Hamburger Hafengeburtstag
In der letzten Zeit wurde von ehemaligen Mitseglern der KHERSONES mehrfach um die Möglichkeit gebeten, einen Informationsaustausch zur aktuellen Situation der KHERSONES zu ermöglichen. Zum Hamburger Hafengeburtstag wird nun am 12. Mai um 19 Uhr ein Treffen auf der MIR stattfinden. An diesem Abend werden Vertreter von Inmaris, dem Freundeskreises der KHERSONES sowie der Deutsch Ukrainischen Gesellschaft e.V. anwesend sein und über den neuesten Verhandlungsstand mit der Ukraine berichten.
Von der Geschäftsleitung der Gesellschaft wird voraussichtlich der Vorstandsvorsitzende sowie sein Pressesprecher, Herr Sergey Strakhov, an dieser Veranstaltung teilnehmen.
Eine geringe Anzahl von Übernachtungsmöglichkeiten in 6-und 8-Personenkabinen haben wir auf der SEDOV für Sie reserviert. Rechtzeitiges Buchen ist dafür notwendig. Wir bitten um Voranmeldung für das KHERSONES-Trainee & Freundes-Treffen und den Informationsaustausch zur aktuellen Situation um die KHERSONES auf der MIR!
Liegeplatz: Landungsbrücken oder Überseebrücke.
Datum: Sonnabend, den 12. Mai 2007
Einlass: Ab 19.00
Treffen: 20.00 im „Deckshaus“.
Vorher und nachher: Lockeres Zusammensein an Deck und Hafenfeuerwerk
Eintritt: 5,- €, Getränke und kleiner Imbiss extra aus der Bordkantine.
Voranmeldung: info@inmaris.de; Fax: 040 3717 36.
Achtung: eingeschränkte Bürozeiten bei Inmaris ab dem 02.0Mai 2007
Hinweis: Bitte keine Buchungen und Voranmeldungen bei der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft vornehmen, bitte wenden Sie sich direkt an Inmaris. Anfragen diesbezüglich können von der Gesellschaft nicht beantwortet werden. Haben Sie bitte Verständnis dafür!
Copyright © Inmaris (Hamburg, den 09.05.2007)
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 09.05.2007)

Diese Spendenaktion ist beendet, bitte nicht mehr einzahlen!
Spendenaktion 1 für die Crew der Khersones
"Zwei on Tour mit der Khersones"
Wer mindestens 100 EURO für die Crew der Khersones spendet, nimmt an der Verlosung einer Tagesfahrt für 2 Personen teil.
Wichtiger Hinweis:
Aufgrund der noch ungewissen Wiederinbetriebnahme des Schiffes wird diese Spendenaktion vorerst bis Ende Juli 2007 verlängert. Die Gewinner werden nach Beendigung der Spendenaktion schriftlich von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft benachrichtigt. Wir weisen nochmals darauf hin, dass auf die Tagesfahrt für zwei Personen kein Rechtsanspruch besteht. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der PDF-Datei Spendenaktion 1

Zur Zeit keine neuen Nachrichten im Fall des Segelschulschiffes Khersones
Der Geschäftsbereich Wirtschaft teilte der Pressestelle der Gesellschaft mit, dass derzeit keine Neuigkeiten zur Veröffentlichung vorliegen. Es bleibt vorerst das geplante Treffen der Vertragsparteien in Hamburg abzuwarten. Dieses wurde auch von der Geschäftsleitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft bestätigt, die darum bemüht ist, dass die Khersones so schnell wie möglich auslaufen kann. Einzelheiten zur derzeitigen Lage waren auch über das Büro des Vorstandsvorsitzenden nicht zu erfahren. Von dort wurde nur mitgeteilt, dass alle Kontakte dazu genutzt werden, um den Betrieb des Windjammers als Ausbildungsschiff für Kadetten weiterhin möglich zu machen.
Sobald uns aktuelle Berichte aus der Ukraine vorliegen werden wir sie hier veröffentlichen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 07.05.2007)

Zahlungen an die Crew gestoppt
Wegen fehlender Spendeneinnahmen hat der Geschäftsbereich Wirtschaft die Zahlungen an die Crew der Khersones vorerst gestoppt. Diese werden unverzüglich wieder aufgenommen, sollte sich die derzeitige Spendensituation ändern.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 27.04.2007)

Geplante Gespräche wurden von ukrainischer Seite abgesagt
Die in der 17. Kalenderwoche geplanten Konsultationen wurden von ukrainischer Seite kurzfristig abgesagt. Eine genaue Begründung hierfür liegt der Geschäftsleitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft bislang nicht vor. Gleichzeitig ist nunmehr geplant, die Gespräche Mitte Mai aufzunehmen. Mit großem Bedauern hat die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft auf die Absage reagiert, hofft aber darauf, dass Mitte Mai nunmehr endlich nach über einem Jahr Auslaufverbot für das Segelschulschiff Khersones konkrete Angebote von der Ukraine gemacht werden, die dokumentieren, dass alle bisher geäußerten Worte auch ehrlich gemeint waren. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft betonte mehrfach, dass die derzeitige Situation bezüglich des Schutzes von Investitionen im Projekt Khersones mehr als unbefriedigend sei. Immer wieder machte die Gesellschaft auch in der Vergangenheit darauf aufmerksam, dass sich dieses Verfahren sehr negativ auf zukünftige Auslandsinvestitionen in der Ukraine auswirken könnte.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 27.04.2007)

Weitere Gespräche zwischen deutscher und ukrainischer Seite in Hamburg
Zu weiteren Gesprächen im Fall des ukrainischen Segelschulschiffes Khersones treffen sich in der 17. Kalenderwoche Vertreter ukrainischer Ministerien und des KSMTU sowie die Geschäftsleitung der deutschen Firma Inmaris Perestroika Sailing in Hamburg. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft hat die Bereitschaft signalisiert, sich weiterhin für die Sicherung zahlreicher Arbeitsplätze auf dem Schiff einzusetzen. Der Geschäftsbereich Wirtschaft der Gesellschaft prüft derzeit Art und Umfang der künftigen Betreuung der Crew und Kadetten der Khersones.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 21.04.2007)

Hinweis: Dieses Spendenaktion ist beendet!
Spendenaktion 2 für die Crew der Khersones
"Fünfzig + Zehn - Musik für die Khersones-Crew"

Wer mindestens 50 Euro + 10 EURO (also 60 Euro) spendet, erhält eine CD seiner Wahl aus dem Projekt "Haydamaky" oder dem Projekt "Ukraina Orange" versandkostenfrei.

Deutsch-Ukrainische Gesellschaft setzt sich für eine externe Projektfinanzierung für das Projekt Khersones ein
Um das Projekt Khersones zu fördern und langfristig abzusichern hat der Geschäftsbereich Wirtschaft der Gesellschaft erste Schritte unternommen, um zu versuchen eine mögliche externe Projektfinanzierung für dieses Projekt zu erreichen. Einzelheiten teilte der Geschäftsbereich Wirtschaft der Pressestelle nicht mit.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 14.04.2007)

Geschäftsbereich Wirtschaft mit der Betreuung des Projektes S.T.S. Khersones betraut
Am Freitagvormittag hat die Geschäftsleitung der Gesellschaft die Projektbetreuung für Crew, Kadetten und des Schulschiffes selbst dem Geschäftsbereich Wirtschaft übertragen. Der Geschäftsbereich Khersones wird die Betreuung erst nach Inbetriebnahme des Großseglers wieder aufnehmen. Gleiches gilt für alle Aktivitäten im Projekt für die Kerch State Maritime Technological University. Der Geschäftsbereich Wirtschaft wird in den nächsten Tagen prüfen, welche Maßnahmen seitens der Gesellschaft weiterhin in welchem Umfang gefördert werden. Der Geschäftsbereich Wirtschaft zählt neben den Bereichen Wissenschaft und Kultur zu den Kernbereichen der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 13.04.2007)

Organisationsplan der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft
Der Organisationsplan der Gesellschaft wurde nach dem Ergebnis der Jahreshauptversammlung 2007 entsprechend geändert und steht jetzt in aktueller Fassung zur Verfügung. >>>
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 13.04.2007)

Weitere Gespräche im Fall Khersones
Nach neuesten uns vorliegenden Informationen wird der Dialog um die Regelung der aus dem Auslaufstopp entstandenen Situation insbesondere die Einigung für eine Abwicklung des Vermögensschadens betreffende Fragen weiter geführt. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird dieses in jeder Hinsicht unterstützen.
Wir appellieren in diesem Zusammenhang an alle Freunde der Khersones, Trainees und Mitsegler - "Lassen Sie bitte die Crew nicht im Stich, helfen Sie bitte mit, dass die Crew weiterhin ein Übergangseinkommen aus Spendenmitteln erhält!"
Vorerst letzte Überweisung von Spendenmitteln nach Kerch erfolgt
Die Gesellschaft hat am Dienstag vorerst letztmalig, aber vorbehaltlich weiterer Zahlungen, einen entsprechenden Betrag an Kapitän Sukhina überwiesen. Sollten bis Ende des Monats keine weiteren Spenden bei der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft eingehen, ist der Geschäftsbereich Khersones gezwungen, Kapitän Sukhina und seiner Crew die Einstellung der Zahlungen mitzuteilen. Die Geschäftsbereichsleitung äußerte hierüber ihr aufrichtiges Bedauern, doch ohne Spendenmittel wird es der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft vorerst nicht mehr möglich sein dieses Projekt finanziell zu unterstützen, dieses teilte auch das Büro des Vorstandsvorsitzenden am vergangenen Donnerstag mit. Es ist leider nicht möglich Gelder aus anderen Projekten zu transferieren, da diese alle der Zweckbindung unterliegen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 11.04.2007)

Ukraine ist bemüht um eine außergerichtliche Einigung im Fall Khersones
Nach uns vorliegenden Informationen ist die Ukraine weiterhin darum bemüht eine außergerichtliche Einigung im Fall Khersones anzustreben. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft begrüßt dieses sehr und verbindet das mit der Hoffnung, dass neue Bewegung in den Fall um die arrestierte Khersones kommt.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 10.04.2007)

Pressemitteilung aus dem Büro des Vorstandsvorsitzenden zum Fall Khersones
Das Büro des Vorstandsvorsitzenden der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft teilte der Pressestelle mit, dass Herr Schoel am späten Donnerstagvormittag ein Telefonat mit dem Generaldirektor der Inmaris Group, Herrn Kapitän Uwe Koch führte. Dabei stellte sich eine unveränderte Situation im Fall des ukrainischen Segelschulschiffes Khersones dar. Beide Seiten bekräftigten jedoch, alles dafür tun zu wollen, dass die Khersones so schnell wie möglich auslaufen kann. Der Vorstandsvorsitzende bekräftigte nochmals das Angebot der Gesellschaft auch weiterhin politisch tätig zu werden. Ferner wurde die angespannte Situation der Finanzierung der Crew aus Spendenmitteln der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft erörtert.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 09.04.2007)

Spendenaufkommen für die Crew der Khersones ist stark rückläufig!
Der Geschäftsbereich Khersones der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft sieht sich nicht mehr in der Lage eine finanzielle Unterstützung der Crew des Segelschulschiffes Khersones über den April 2007 hinaus zu leisten. Ausschaggebend hierfür wird der Kassenbestand des Geschäftsbereiches zum Büroschluss am 27.04.2007 sein. Seit Jahresbeginn sind die Spendeneingänge stark rückläufig, mittlerweile tendieren sie gegen null. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird daher die Zahlungen ab 01.05.2007 einstellen. Die Gesellschaft bedauert diese Entscheidung treffen zu müssen sehr, aber ohne entsprechende Spendeneinnahmen ist es auch der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft nicht mehr möglich die Not in Kerch zu lindern. Der Geschäftsbereich Khersones wird ab Mai 2007 nur noch logistisch und politisch für den Großsegler und dessen Crew tätig sein. Die Berichterstattung durch die Pressestelle der Gesellschaft wird wie gewohnt aktuell weiterhin erfolgen. Wir werden unsere Besucher kurzfristig darüber informieren, sollte sich die Situation entschärft haben und auch eine finanzielle Unterstützung wieder möglich wird. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern, die in der Vergangenheit so unendlich viel für die Crew und deren Familien geleistet haben ganz herzlich auch im Namen von Kapitän M. Sukhina und seiner Crew sowie den Familienangehörigen in der Ukraine.
-Ihre Deutsch-Ukrainische Gesellschaft-
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 07.04.2007)

Dringender Spendenaufruf für die Crew der Khersones und deren Familien
Der Geschäftsbereich Segelschulschiff Khersones der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft bittet alle Besucher dieser Webseite ganz dringend um Spenden für die Crew der Khersones und deren Familien. Die Bordmannschaft in Kerch ist leider immer noch auf Spenden angewiesen, solange die Khersones nicht auslaufen kann. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft versucht derzeit auf allen Ebenen eine schnelle Zahlung der Schadensersatzleistungen seitens der ukrainischen Regierung einzuwerben. Nach derzeitigem Kassenstand für diese Projekt ist es der Gesellschaft ohne Spenden nur noch begrenzt möglich, Hilfe zu leisten.
Spendenkonto
Ev. Darlehnsgenossenschaft eG
BLZ: 210 602 37
Spendenkonto-Nr. 1254096
Kennwort: "Khersones"

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre Hilfe und ihr Mitgefühl für die Crew des ukrainischen Segelschulschiffes Khersones.
-Ihre Deutsch-Ukrainische Gesellschaft-
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 04.04.2007)

Bisher keine erkennbaren Reaktionen im Fall Khersones
Bis heute zum Büroschluß lagen keine erkennbaren positiven Reaktionen im Fall des ukrainischen Segelschulschiffes Khersones bei der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft in Kiel vor. Der Vorsitzende der Gesellschaft wird zu Beginn der kommenden Woche erneut Kontakt mit der ukrainischen Seite aufnehmen und eine schnelle Abwicklung der Schadensregulierung einwerben. Zugleich wird er nach den Hinderungsgründen fragen, die die Regulierung des Schadens bisher nicht ermöglichten. Trotz zahlreicher Bekundungen und schöner Worte ist der Sachstand seit Jahresbeginn unverändert. Für Auslandsinvestitionen in der Ukraine leider immer noch ein negatives Signal.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 30.03.2007)

Zahlungen im Fall Khersones sind noch nicht erfolgt
Die Schadensersatzleistungen seitens der Ukraine sind mit Stand von heute morgen nocht nicht erfolgt. Wie im Fall Khersones weiter verfahren werden soll bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass ohne Befriedigung der Gläubiger kein Auslaufen der Khersones möglich ist. Schöne Worte und Bekundungen reichen nicht aus, um den Kadetten eine Ausbildungsperspektive zu bieten und die Arbeitsplätze an Bord des Segelschulschiffes und in Deutschland zu sichern. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft setzt sich deshalb weiterhin energisch dafür ein, dass das Schiff so schnell wie möglich wieder auslaufen kann. Die einmalige Chance, Vertrauen in Investitionen zu stabilisieren wurde anscheinend nicht genutzt, das bedauern wir sehr.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 26.03.2007)

Zahlt die Ukraine im Fall Khersones?
Heute läuft die protokollierte Frist zur Zahlung der Schadenersatzleistungen seitens der Ukraine ab. Der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft liegen bisher keine Erkenntnisse aus Kiev vor, ob die Ukraine die außergerichtliche Einigung mit dem Deutschen Partner Inmaris wahrgenommen hat. Wir hoffen jedoch, unseren Besuchern zumindest bis Ende der kommenden Woche mehr interessante Neuigkeiten im Fall Khersones bieten zu können.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 25.03.2007)

Umfangreicher Bericht von der Khersones für die nächsten Tage angekündigt
Auf Anforderung durch die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird derzeit auf der Khersones ein umfangreicher Sachstandsbericht u.a. über technische Fragen, wie Zustand des Schiffes und über die Stimmung an Bord sowie über die allgemeine Stimmung der gesamten Crew gefertigt. Dieser Bericht wird in den nächsten Tagen hier eingehen und für die Onlinestellung auf der Webseite der Gesellschaft vorbereitet.
Weiterhin verfolgt die Gesellschaft den politischen Fortgang in Kiev. Leider können wir derzeit keine neuen Erkenntnisse im Fall Khersones liefern. Wir sind aber dennoch optimistisch und vertrauen auf die bisherigen Bekenntnisse seitens der ukrainischen Seite. Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft, Herr Jens-Uwe Schoel, versicherte aber, wenn es notwendig erscheint, erneut politisch auf die Dringlichkeit in Kiev hinzuweisen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 13.03.2007)

Aktuelle Fotos von der Khersones aus Kerch vom 12.03.2007
Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft präsentiert Ihnen die neuesten Fotos vom Segelschulschiff Khersones, die wir am Montagvormittag, den 12.03.2007 anfertigen ließen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 12.03.2007)
Copyright © Sergey Luchko (Kiel, den 12.03.2007)

Sachstand im Fall Khersones vom 05.03.2007
Leider können wir zum heutigen Stand im Fall Khersones keine Neuigkeiten berichten. Im Moment muss noch abgewartet werden, ob die ukrainische Seite zum vereinbarten Termin die Zahlungen zur Regulierung des aus dem Auslaufstopp des Schiffes resultierenden Schaden fristgerecht begleicht. In einem Telefonat mit Kapitän Koch von Inmaris, dass der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft am späten Montagvormittag führte, haben sich ebenfalls keine neuen Erkenntnisse ergeben. Herr Schoel sicherte die weitere politische Unterstützung und Leistungen bei der Übersetzung von Schriftstücken zu.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 05.03.2007)

Das Internetportal Kerch.com.ua berichtet heute folgendes:
Khersones wird wahrscheinlich auslaufen!
Der Verhandlungsprozeß über den Auslauf des Schiffes ist aus der Sackgasse herausgeführt, darüber ist man sich beim KSMTU sicher.
Laut der Aussage des Dekans der maritimen Fachrichtung, Oleg Radshenko, sollem im Staatshaushalt die Gelder zur Finanzierung der künftigen Reisen bereitgestellt werden durch das Komitee der Fischereiwirtschaft.
Die Absichten der deutschen und ukrainischen Seite sind so offenbar, dass die Crew über den bevorstehenden Auslauf informiert wurde.
Oleg Radshenko ist der Meinung, dass ein Auslaufen in diesem Jahr ganz realistisch aussieht.
Quelle: http://www.kerch.com.ua
Veröffentlicht durch die Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 26.02.2007)

Sachstand im Fall Khersones
Der Geschäftsleitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft liegen zur Zeit keine wirklich neuen Daten und Erkenntnisse im Fall des Segelschulschiffes Khersones vor. Ob eine große Saison noch in diesem Jahr stattfinden kann wurde bisher von keiner Seite bestätigt.
Nach unseren Informationen ist die Stimmung bei der Crew in Kerch gut und hoffnungsvoll. Die Bordmannschaft freut sich darauf, so schnell wie möglich mit dem Windjammer auslaufen zu können. Bei uns eingehende Signale im Fall Khersones sind durchweg positiv. Sobald der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Neuigkeiten aus Kerch oder Kiev vorliegen, werden diese sofort für unsere Besucher zur Verfügung gestellt. Wir empfehlen allen Khersones-Freunden regelmäßig bei uns reinzuschauen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 25.02.2007)

Newsletter von Eastblok Music - Februar 2007
Unser Partner Eastblok Music gibt folgenden
Newsletter für den Monat Februar 2007 heraus, den wir unseren Besuchern hier als PDF-Datei zur Verfügung stellen.
Zur Webseite von Eastblok Music geht es hier.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 23.02.2007)

Raktionen zum Haydamaky-Auftritt in Kiel
Kiel – Während sich der ukrainische Präsident Juschtschenko bei Angela Merkel in Berlin einen Korb in Sachen "schneller Beitritt zur EU" abholte, wurden sechs seiner Landsmänner in der Kieler Pumpe hingegen mit offenen Armen empfangen. Haydamaky spielten auf mit ihrer schweißtreibenden Melange aus Rock, Punk, Reggae und Ska gewürzt mit Elementen der traditionellen ukrainischen Volksmusik, die sie mittlerweile auf drei Alben verewigt haben, das aktuelle: "Ukraine Calling". ... Mehr über den Auftriff in Kiel: Bericht der Kieler Nachrichten vom 10.02.2007 lesen
Veröffentlicht durch die Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 23.02.2007)

Deutsch-Ukrainische Gesellschaft sucht deutsche Partnerschule für die Mittelschule Nr. 35 aus Sevastopol, Krim, Ukraine
Die Mittelschule Nr. 35 aus Sevastopol ist an die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft herangetreten mit der Bitte um Hilfe bei der Suche nach einer deutschen Partnerschule.
Die Mittelschule Nr. 35 ist eine von denjenigen 15 Schulen in der Ukraine, die am Programm des Deutschen Sprachdiploms des Außenministeriums der Bundesrepublik Deutschland teilnimmt. Die Schüler der Deutschkurse in Sevastopol sprechen fließend Deutsch und werden von einer deutschen Lehrkraft unterrichtet.
Im Rahmen der Festigung deutscher Sprachkenntnisse der ukrainischen Schüler plant die Schule einen Schüleraustausch.
Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft unterstützt dieses Projekt und bittet interessierte Schulen in Deutschland sich bei der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft zu melden per E-Mail # oder auf dem Postwege und ggf. per Fax.
Deutsch-Ukrainische Gesellschaft
-Geschäftsbereich Wissenschaft in Kooperation mit dem Geschäftsbereich Kultur, Jugend und Sport-
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 20.02.2007)

Spendenmittel für den Monat Februar wurden von Kapitän Sukhina verteilt
Die von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft bereitgestellten Spenden (Heuern) für den Monat Februar 2007 wurden von der Schiffsleitung nach den Vorgaben der Gesellschaft verteilt. Ein ganz herzliches Dankeschön senden wir von Kapitän Sukhina und seiner Crew an die Spenderinnen und Spender.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 19.02.2007)

Ukraine stellt 1,5 Millionen Hryvna für Khersones bereit
Für das Budget 2007 der Khersones sind aus dem Staatshaushalt der Ukraine 1,5 Millionen Hryvna (ca. 250.000 Euro) bereitgestellt worden, um das Segelschulschiff auslauffertig zu machen, dieses wurde uns heute von der Buchhaltung der Kerch Staatliche Maritime Universität (KSMTU) bestätigt.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 13.02.2007)

Zahlung der Heuern für den Monat Februar 2007
Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft hat heute die Heuern für die Crew der Khersones nach Kerch angewiesen. Kapitän Sukhina wird in Absprache mit der Leitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft die Spenden wie gewohnt sozial gerecht auf die Bordmannschaft aufteilen. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für die Unterstützung auch im Namen der Crew der Khersones. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft bittet auch weiterhin für die Crew zu spenden.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 12.02.2007)

Statement der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft zu den Ereignissen im Fall Khersones
Seit vergangenem Sonntag (28.01.2007) gingen bei der Gesellschaft in Kiel immer wieder Nachrichten ein, die eine Wiederinbetriebnahme des ukrainischen Segelschulschiffes Khersones immer wahrscheinlicher werden ließen. Bei Eintreffen der ersten Meldungen wurde der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft über die Ereignisse um den Großsegler vom Geschäftsbereich Khersones umgehend informiert. Die Pressestelle veröffentlichte erste unbestätigte Mitteilungen noch am gleichen Tag. Noch am Sonntag wurden alle eingehenden Nachrichten gefiltert und ausgewertet, dieser Prozeß zog sich dann bis Dienstag hin. Am Mittwoch nahmen unsere Informationen dann langsam Konturen an und wurden teilweise bestätigt. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft sieht in der neuen Situation einen großen Erfolg im Bemühen zur Sicherung der Ausbildungsplätze des KSMTU, sowie zur Sicherung der Arbeitsplätze der Bordmannschaft um Kapitän Sukhina und der damit verbundenen Arbeitsplätze in Deutschland. Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft, Herr Jens-Uwe Schoel, bekräftigte noch einmal das Angebot der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, auch weiterhin für den Lebensunterhalt der Crew in Kerch Spendenmittel einzusetzen bis die Khersones ihren Ausbildungsauftrag wieder offiziell aufnehmen kann. Weiterhin machte Herr Schoel deutlich, dass die Gesellschaft die Khersones politisch unterstützen wird, wenn dieses in den nächsten Wochen erneut erforderlich werden sollte. Ebenso sicherte er zu, die volle und umfassende Unterstützung von Kadetten und Crew fortzusetzen bei Beginn der ersten Ausbildungsfahrt. Hierzu hatte die Gesellschaft noch vor dem verhängten Auslaufstopp im April 2006 notwendige Voraussetzungen geschaffen. Es wird danach eine medizinische und medizinisch-technische Unterstützung in den Bereichen der zahnmedizinischen, ambulanten und vollstationären Versorgung geben, sowie im Rahmen der Ausbildungsförderung eine umfassende Hilfe für Kadetten und Ausbilder. Weiterhin wird eine logistische Hilfe angeboten in den Bereichen wo es erfoderlich erscheint und vom Schiff angefragt wird. Der Geschäftsbereich Khersones wird hierzu mit dem Geschäftsbereich Kultur, Jugend und Sport sowie mit dem Geschäftsbereich Wissenschaft eng zusammenarbeiten. Wir versprechen uns davon eine optimale Unterstützung für Kadetten und Crew.
Wir möchten besonders darauf aufmerksam machen, dass das Projekt Khersones aber nur überleben kann, wenn das Vertrauen vieler Freunde des Schiffes, unzähliger Trainees und Mitsegler, vieler Firmen, die die Khersones in den vergangenen Jahren gechartert hatten, auch weiterhin bestehen wird. Hierfür möchte die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft in besonderer Weise werben. Bitte unterstützen Sie dieses einmalige und völkerverbindende Projekt weiterhin. Die besonders zuverlässige und sympathische Crew und Kapitän Sukhina werden sich freuen, Sie alle wieder an Bord begrüßen zu können. Bitte teilen Sie unsere Hoffnung, dass die Khersones bald starten kann.
Ihre Deutsch-Ukrainische Gesellschaft
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 06.02.2007)

Dankschreiben der Crew an Deutsch-Ukrainische Gesellschaft
Unser Verbindungsmann in Kerch übermittelte uns heute ein Dankschreiben von der Crew der Khersones auf unsere Weihnachts- und Neujahrsgrüße sowie auf die gemeinsamen Weihnachts- und Neujahrsgrüße der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft und des Freundeskreises Khersones. Hierzu erhielten wir ebenfalls Bildmaterial, welches wir als PDF-Datei bereitstellen. Außerdem veröffentlichen wir hier unser Schreiben an Kapitän Sukhina und seine Crew, welches wir im Original nach Kerch schickten und als Kopie gemeinsam mit Grüßen des Freundeskreises gesendet wurde.
Bildmaterial aus Kerch
Neujahrsgrüsse an die Crew
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 04.02.2007)

Unsere Berichterstattung im Fall Khersones
Seit Monaten berichten wir intensiv und sachlich über den Fall Khersones. Unsere Besucher haben einen Anspruch auf umfangreiche und schnelle Information. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft hat von Beginn an des Auslaufstopps fast täglich Neuigkeiten in der Entwicklung um die Ereignisse der Khersones in ausführlicher Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Dieses war notwendig und bleibt auch für die Zukunft erhalten. Wir laden alle Besucher dazu ein, auch weiterhin die Webseite der DUG als Informationsplattform zu nutzen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 03.02.2007)

Spendenaufruf für die Crew der Khersones
In den vergangenen Tagen haben wir immer wieder über die Wende im Fall Khersones berichtet. Wir möchten weiterhin darauf aufmerksam machen, dass die Crew bis zum Auslaufen des Schiffes nur durch Spenden ihren Lebensunterhalt sichern kann. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft bittet deshalb um Spenden für die Bordmannschaft. Helfen Sie bitte mit, dass die DUG der Crew an Bord der Khersones auch weiterhin helfen kann, bis das Schiff in Kürze wieder fährt
-Ihre Deutsch-Ukrainische Gesellschaft-
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 03.02.2007)

Khersones-Verhandlungen in Kerch
Im Rahmen der Veranstaltungen zum 10-jährigen Jubiläum der Kap Hoorn Umsegelung der KHERSONES in Kerch fanden intensive Beratungen über die Zukunft des Projektes statt.
Der neue Leiter des jüngst gegründeten “Staatlichen Fischereikomitees der Ukraine“ Herr. S. W. Soschnev und dessen Stellvertreter Herr V.G. Tchernik, sowie der Rektor der Kerch Staatliche Maritime Universität (KSMTU) luden zu Gesprächen ein.
Auf deutscher Seite waren Vertreter einer Prozessfinanzierungsfirma, des Beirates der Windjammer Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG. und die Geschäftsführung von Inmaris anwesend.
Insgesamt gab es in der kurzen Zeit 3 Treffen, die sich durch Sachlichkeit und gegenseitiges Verständnis auszeichneten.
In einem gemeinsam gezeichneten Gesprächs - Protokoll wurden u.a. folgende Grundsätze notiert:
Es wurde die feste Absicht der ukrainischen Regierung übermittelt, das Schiff möglichst noch im Jahre 2007 wieder fahren zu lassen. Dafür wurden aus dem ukrainischem Staatshaushalt entsprechende Gelder bereitgestellt.
Weiterhin sind Gelder im Etat vorgesehen, um im Frühjahr 2008 die große Klassifikationsprüfung des Schiffes vornehmen zu können.
Beide Seiten einigten sich darauf, dass alle in der Vergangenheit gezeichneten Verträge ihre volle Gültigkeit besäßen und eventuell notwendig werdende Ergänzungen per Addendum zu den bestehenden Verträgen geregelt werden sollten.
Inmaris unterbreitete wirtschaftliche Daten, die die Notwendigkeit deutlich machten, dass eine Wiederaufnahme des KHERSONES - Betriebes durch Inmaris abhängig ist von einer vorherigen, tragfähigen Schadensregulierung.
Beide Seiten vereinbarten, alle Schritte zu unternehmen, damit die Einreichung eines „ „Request of Arbitration“ seitens der deutschen Seite vermieden werden kann. Dafür setzte man sich als verbindlichen Einigungstermin den 25.März 2007.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 31.01.2007)

Reaktionen aus Kerch
Heute erreichte uns eine Mitteilung von der Khersones. Dort wird unter anderem die außerordentlich gute Stimmung und Hoffnung auf einen Start der Khersones zum Juni 2007 geäußert. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft kann diesen Termin derzeit noch nicht bestätigen. Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft teilte der Pressestelle mit, dass über Einzelheiten bisher keine zuverlässigen Erkenntnisse vorliegen. Es bleibt daher abzuwarten, ob unsere derzeitigen Informationen zutreffen. Weitere Nachrichten aus Kerch werden zur Zeit in Kiel ausgewertet. Diese wurden vom Geschäftsbereich Khersones der Gesellschaft zur Veröffentlichung noch nicht freigegeben.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 29.01.2007)

Neuigkeiten im Fall Khersones
Heute am späten Nachmittag erreichte die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft die unglaubliche Nachricht, dass ein Durchbruch in den Verhandlungen um das Segelschulschiff Khersones erfolgt sei. Bisher bestätigt ist nur, dass ein Treffen mit offiziellen Vertretern des Fischerei-Departments aus Kiev stattgefunden haben soll. Unser Mitarbeiter in Kerch konnte hier ebenfalls keine weiteren Einzelheiten melden, versicherte uns jedoch für Montag, bzw. Anfang der Woche Einzelheiten zu liefern. Der Vorstandsvorsitzende hat in einem Kontakt mit Kerch sofort auf diese Meldung reagiert und bestätigte der Pressestelle ebenfalls, dass ein Treffen in Kerch stattgefunden hat. Er verwies aber auch darauf, dass Einzelheiten frühestens nächste Woche beim KMTU zu erfahren sind. Wir bitten alle Khersones-Freunde bis dahin um Geduld. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird auch weiterhin ihren Einfluß dazu nutzen, um politisch eine rasche Lösung zur kurzfristigen Wiederinbetriebnahme des Schulschiffes zu erreichen. Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft betonte auch, dass die bisherigen Nachrichten aus Kerch einen weiteren positiven Verlauf aufzeichnen. Es ist aber nicht die richtige Zeit, jetzt ungeduldig zu werden.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 28.01.2007)

Durchbruch könnte geschafft sein im Projekt Khersones
Soeben erreicht uns eine positive Nachricht aus Kerch / Simferopol, dass u.U. ein Durchbruch im Projekt Khersones geschafft sei. Nähere Nachrichten liegen derzeit hier in Kiel nicht vor. Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft hat sein Wochenende abgebrochen und versucht derzeit mit seinen Mitarbeitern Kontakt nach Kerch herzustellen. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft wird in Kürze Einzelheiten dazu veröffentlichen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 28.01.2007)

Spendenmittel für den Monat Januar 2007 an Crew verteilt
Wie uns heute vom Schiff mitgeteilt wurde, sind die Spendenmittel für die Crew heute auf die Bordmannschaft im Sinne der Vorgaben der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft gerecht und sozial vom Kapitän verteilt worden. Die Crew dankt allen Spenderinnen und Spendern für die große Unterstützung und sendet herzliche Grüße aus Kerch.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 26.01.2007)

Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft plant Kontaktaufnahme zur Arbeitsgruppe im ukrainischen Justitzministerium
Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft plant eine Kontaktaufnahme zur Arbeitsgruppe zur Regulierung des Schadens im Fall Khersones im ukrainischen Justitzministerium wie soeben der Geschäftsbereich Khersones mitteilte. Der Vorstandsvorsitzende, Herr Schoel, wird in einem Schreiben auf die Dringlichkeit in der Lage um die Khersones hinweisen. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft hofft noch während der "Friedenspflicht-Zeit" bis Anfang April 2007 auf Ergebnisse aus Kiev.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 14.01.2007)

Antwort auf unsere Schreiben an das Ministerium für Agrarpolitik eingegangen
Das Ministerium der Agrarpolitik der Ukraine teilt folgendes zum Sachverhalt der Schadensregulierung mit:
Das Justizministerium der Ukraine ist dabei, eine überbehördliche Arbeitsgruppe zu schaffen, deren Aufgabe die Regulierung der Lage ums Segelschulschiff Khersones sein soll.
Nachdem diese überregionale Arbeitsgruppe ihre Arbeit erledigt hat, wird die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft über die Ergebnisse informiert.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 13.01.2007)

Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft bittet dringend um Spenden für die Crew des Segelschulschiffes Khersones
Um der Crew der Khersones und deren Familien auch in den kommenden Monaten den minimalen Lebensunterhalt sichern zu können, sind wir auf weitere Spenden angewiesen. Wir bitten unsere Besucher daher ganz herzlich uns zu helfen. Bitte spenden Sie für die Crew der Khersones!
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 07.01.2007)

Aktuell Kiel 05.01.2007, 20:44 h MEZ
Wie uns soeben von der Khersones mitgeteilt wurde, wird die Bordmannschaft am 15. Januar zusammen mit ihren Familien eine kleine Feier veranstalten. Hierzu hatten zwei Spender eine ausschließlich hierfür bestimmte Summe an die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft überwiesen, die wir noch vor Weihnachten nach Kerch angewiesen hatten. Im Namen der Crew und deren Familien, sowie im Namen der Schiffsführung und der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft danken wir den beiden Spendern ganz herzlich hierfür.
-Kontakt-Office Khersones-
Geschäftsbereich Khersones
Herausgegeben von der Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft um 20:44 h MEZ, Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 05.01.2007)

Versand der Musik-CD's aus dem Spendenaufruf "Musik für die Khersones-Crew"
Der Versand der Musik-CD's "Ukraine Calling" und "Ukraina Orange" an die Spenderinnen und Spender wird in der zweiten und dritten Kalenderwoche europaweit erfolgen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 03.01.2007)

Zahlung der Heuern für den Monat Januar 2007
Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft hat heute die Heuern für die Crew der Khersones nach Kerch angewiesen. Kapitän Sukhina wird in Absprache mit der Leitung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft die Spenden wie gewohnt sozial gerecht auf die Bordmannschaft aufteilen.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 03.01.2007)

Die Khersones wird auch zum Jahreswechsel 2006 / 2007 immer noch auf der Krim festgehalten!
Zahlreiche Bemühungen der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft im Geschäftsjahr 2006 konnten noch nicht dazu beitragen, dass das ukrainische Segelschulschiff Khersones wieder in Fahrt gesetzt wird. Bisher konnte sowohl Inmaris Perestroika Sailing als auch die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft die Ukraine nicht dazu bewegen, die Schadensregulierung aus dem Staatshaushalt der Ukraine vorzunehmen. Von ukrainischer Seite wurde hierzu bisher keine befriedigende Stellungnahme abgegeben. Der Geschäftsbereich Khersones der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft hat nach einer kurzen Pause über die Weihnachtsfesttage am 02.01.2007 die Bemühungen um eine einvernehmliche Verständigung wieder aufgenommen. Derzeit wird erneut ein Schriftwechsel mit der ukrainischen Seite vorbereitet, nachdem der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft und der Direktor der Inmaris Group, Kapitän Uwe Koch, am vergangenen Freitag in einem Telefonat weitere Maßnahmen besprochen hatten. Wir erwarten, dass die Regulierung des entstandenen Millionenschadens zeitnah von ukrainischer Seite erfolgen muss. Die Ukraine hat bereits erklärt, die Khersones wieder unter der bewährten Führung von Inmaris betreiben zu wollen, dass setzt jedoch voraus, auch den verschuldeten Schaden schnellstmöglich zu regulieren.
Um der Crew auch weiterhin helfen zu können, ist die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft dringend auf Spenden angewiesen. Die Crew und deren Familen können derzeit nur duch Spenden ihren Lebensunterhalt sichern, da ein eigenverantwortliches Einkommen für einen noch nicht absebahren Zeitraum nicht zur Verfügung stehen wird. Bitte helfen auch Sie weiter mit, damit die Crew der Khersones ein kleines Minimaleinkommen hat. Seit mehreren Monaten sichern Ihre Spendengelder der Crew und deren Familien das Überleben. Hierfür möchten wir uns auch an dieser Stelle nochmals bedanken.
Copyright © Pressestelle der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (Kiel, den 02.01.2007)

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